Fußball-Regionalliga Bayern

Diese Liga ist eine von fünf Regionalligen, die derzeit vierthöchste Spielklasse in Deutschland. Die Regionalliga Bayern wird vom Bayerischen Fußball-Verband ausgerichtet. Der amtierende Meister ist der FC Bayernmünchen II. Die Liga wurde 2012 mit Gründungsmitgliedern wie dem 1. FC Nürnberg II, der Eintracht Bamberg, dem FC Memmingen und dem FC Bayern München II gegründet. Der amtierende Meister ist mit zwei Titeln ebenfalls der Rekordmeister. Rekordspieler und -schütze ist Aleksandro Petrovic , mit 232 Spielen und 68 Toren. Die Zuschauerschnitte der einzelnen Vereine pro Saison schwanken zwischen 2.000 und 12.000 Zuschauern.

Fußball-Landesliga Bayern

Die Landesliga ist in Deutschland die fünf- oder sechsthöchste Spielklasse und wird als überregionale Spielklasse deklariert. Die Landesliga wird in den meisten Bundesländern in mehreren parallelen Staffeln ausgetragen, die gleichermaßen zum Aufstieg in die nächste Liga berechtigen.

Die Landesliga Bayern ist die sechsthöchste Spielklasse des Männerfußballs in Deutschland. Die Liga steht unter der Obhut des Bayerischen Fußball-Verbandes. Während ihrer ersten fünf Spielzeiten, von 1945 bis 1950, hieß die Bayernliga Landesliga Bayern und war die zweithöchste Spielklasse in Deutschland. Die jetzige Landesliga ist seit ihrer Gründung in die fünf regionalen Gruppen Nordwest, Nordost, Mitte, Südwest und Südost aufgeteilt. Den Unterbau der Liga bilden die 15 Staffeln der Bezirksliga. Die amtierenden Meister der fünfgleisigen Landesliga sind der TSV Karlsburg, die FC Eintracht Bamberg, der SV Donaustauf, der TSV Landsberg und der TSV 1880 Wasserburg. Als Meister der Bayernliga steigt man in die Fußball-Oberliga auf.

Neben diesen hochklassigeren Ligen gibt es Amateurligen wie die Kreisliga, die Bezirksliga, die Kreisligen von A bis C, sowie die Kreisklassen ebenfalls von A bis C. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Ligen kann man in der unglaublichen Beliebtheit des Fußballs in Deutschland begründen. Dadurch ist es für jedermann möglich diesen Sport mit Spaß auszuüben, da es für jedes Niveau die passende Liga gibt. Zwar liegt der Schwerpunkt in den unteren Amateurligen nicht immer unbedingt auf dem Sport, was den Spaß an der Sache jedoch nicht im Geringsten mindert.